Direkt zum Ihnhalt springen

Direkt zum Suchfeld springen

Hauptnavigation überspringen

Kopfzeile

Deutsch

Hauptnavigation

 

Suchfeld

 

Inhalt der linke Spalte

 

Inhalt

 

Ausbetten - State of the Art

 
 

Unzeitgemäße Arbeitsweise

 
 
 

 

Eine Lücke in der Qualitätskette

 
  • Präzise Modelle erstellen
  • Spannungsfrei modellieren
  • Richtig anstiften
  • Blasenfrei einbetten
  • Lunkerfrei gießen
  • Mit einem Hammer ausbetten
 
 
Das Ausbetten mit Hammer oder Ausbettzange macht jede wertvolle Arbeit kaputt. Ob die Schäden auf den ersten Blick nicht sichtbar sind, oder ob die Arbeit von vorne beginnen darf, selbst wenn glücklicherweise keine Schäden entstanden sind: die präzise Vorarbeit wird so IMMER gefährdet!
 
 
 

Der Hammer

Verbogene Klammern, Risse in der Kunststoffprothese, abgesplitterte Zähne, verzogene Brücken und noch viel mehr sind die Schäden durch den Einsatz eines Hammers.

Die unkontrollierten Stoßwellen zerstören das homogene Gefüge. Noch gefährlicher ist die Methode, direkt auf das Metall des Gusstrichters zu schlagen, damit wird das Objekt direkt beschädigt. Gemessen an dem vorangegangenen Aufwand stellt dies eine sehr grobe Behandlungsform dar.

 

Die Ausbettzange

Die Zange hat beim Einschneiden eine Keilwirkung auf Einbettmasse oder Gips. Dieses Auseinandergehen wird komplett auf das Gussobjekt übertragen, was wiederum zu Spannungen und Verzug fuhrt. Eine Kunststoffprothese, beispielsweise, kann dabei leicht brechen. Zähne laufen ständig Gefahr, abgebrochen zu werden.

 

Fazit:

Beide Methoden wirken nicht nur auf die Einbettmasse, sondern im gleichen Maße auf das Gussobjekt. Schwer zugängliche Bereiche werden nicht erreicht. Günstiger ist die Methode über einen pneumatischen Ausbettmeissel, der tatsächlich ausschließlich auf die Masse wirkt.

 
 

Bedienelemente

Größer
 
Kleiner
 
Diese Seite drucken
 
Diese Seite senden

Inhalt der rechte Spalte

Fußzeile

Zum Seitenanfang