Beim Micro-Layering werden Keramikschichten von etwa 0,1 bis 0,6 mm verarbeitet. Damit verändert sich nicht nur die Schichttechnik, sondern auch die Aufgabe des Keramikpinsels: Statt größere Mengen Keramik und Feuchtigkeit aufzunehmen, muss er kleine Materialmengen bewegen, platzieren und strukturieren.
Darum geht’s
- Micro-Layering mit sehr dünnen keramischen Schichten
- Veränderte Anforderungen an Keramikpinsel beim Micro-Layering
- Spannkraft, Rückstellfähigkeit und Formstabilität der Pinselfaser
- Unterschiedliche Pinseleigenschaften für 3D-Shaping, 2D-Staining und Internal Staining
- Auswahl der Pinselgeometrie nach dem jeweiligen Arbeitsschritt im Micro-Layering