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Beleuchtung

Warum gutes Licht über Ergebnis und Wirtschaftlichkeit entscheidet

Von Annett Kieschnick
May 28, 2026 | 3 Minute(n) Lesezeit

ZT Carsten Fischer über einen blinden Fleck der Zahntechnik, warum Vollkeramik vom richtigen Licht abhängt und was die LIGHT 1 wirklich anders macht.

Carsten Fischer hat eine Meinung und er teilt sie gern – auf Kongressbühnen, in Workshops, in Fachpublikationen. Der Frankfurter Zahntechniker und Inhaber von sirius ceramics gilt als ausgewiesener Spezialist, der die Dinge genau wissen will: Seit über 30 Jahren widmet er sich der dentalen Fortbildung und beschäftigt sich intensiv mit Vollkeramik, metallfreien Versorgungen, digitalen Workflows sowie Oberflächen-, Farb- und Messmethoden.

Er forscht, schreibt und berichtet darüber regelmäßig. Was ihn antreibt, ist eine fast schon störrische Überzeugung: Zahntechnik muss überall präzise sein – nicht nur dort, wo es bequem ist.

Diese Überzeugung hat ihn zu einem Thema gebracht, das zwar im Labor elementar ist, aber oftmals eher stiefmütterlich behandelt wird: Licht.

Das teuerste Ergebnis nennt sich Reklamation!

Carsten Fischer beschreibt es direkt: Während sich der digitale Workflow in der Zahntechnik in den vergangenen Jahren rasant entwickelt hat – Scanner, CAD-Software, Frässtrategien, Sinteröfen, Werkstoffe – blieb das Thema „Arbeitsplatzbeleuchtung“ lange auf der Strecke. Kein Bewertungsrahmen, keine klaren Kriterien, kein Standard: „Bastelstatus“, nennt er es. 

Dabei ist Zahntechnik ein durch und durch visueller Beruf: Jede Entscheidung über Farbe, Transluzenz und Oberfläche wird unter dem Licht getroffen, das über der Werkbank hängt. Stimmt das Licht nicht, stimmt am Ende alles andere nicht – und das teuerste Ergebnis nennt sich Reklamation.

Gerade in der Kommunikation mit Praxen und bei der Umsetzung ästhetisch anspruchsvoller Arbeiten spielen Farbverständnis, Farbwiedergabequalität und reproduzierbare Ergebnisse eine zentrale Rolle – und damit unmittelbar auch die Wirtschaftlichkeit eines Labors.

Für Carsten Fischer ist klar: Wer diese Kenngröße nicht im Griff hat, wird langfristig vor echten Herausforderungen stehen.

"Neuer Standard in meinem Labor"

Als Carsten Fischer die  Renfert LIGHT 1 zum ersten Mal erlebte, war sein Urteil deutlich: „Für mich war schnell klar, diese dentale Arbeitsleuchte ist die richtige Wahl und wird zum neuen Standard in meinem Labor.“ Was ihn überzeugte, war nicht die Helligkeit allein, sondern das Zusammenspiel: gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Arbeitsfläche, eine Farbwiedergabequalität, die feinste Nuancen sichtbar macht, und ein Licht, das die Augen auch nach einem langen Arbeitstag nicht erschöpft. Er hat sein Labor komplett mit der LIGHT 1 ausgestattet.
 

Was er heute über Licht in der Zahntechnik denkt, über den Zusammenhang zwischen Präzision und Beleuchtung, über das Warum und das Wie erzählt er in diesem Video:
 

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